Meine persönlichen und sexuellen Vorlieben und Neigungen

 

Hier kannst du nachlesen, wie meine persönlichen sexuellen Vorlieben aussehen und welche Neigungen ich habe und wie du mir beim Sex am meisten Freude bereiten kannst, falls du dies möchtest.

 

Beim Sex ist für mich am wichtigsten...

...dass ich gut, sinnvoll und nützlich für meinen Gegenüber bin. Denn Sex ist so ziemlich das intimste und wertvollste, was ich einem anderen Menschen geben kann. Bei keiner anderen Tätigkeit gebe ich so viel von meiner Selbst an eine andere Person oder lasse jemanden noch näher an mich heran, wie wenn ich mit jemandem Sex habe. Ich löse damit außerdem unbeschreiblich schöne Gefühle bei demjenigen aus, der mich dann so für sich nutzen kann, es entstehen quasi ganze Gefühlsfeuerwerke und der Mann wird wild, hemmungslos und ekstatisch, so wie nichts anderes dies bei ihm auslösen könnte.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Männer Sex nicht nur gerne haben, sondern dass es für sie auch einen essentiellen und sehr wichtigen Teil in ihrem Leben ausmacht und dass sie sich auf Dauer ohne erfüllende sexuelle Befriedigung nicht wohlfühlen. Wenn ein Herr bei mir zu Besuch ist, um sich durch mich Befriedigung zu verschaffen, dann spüre ich, dass es ihm keine Ruhe lässt, dass er dies einfach tief in seinem Inneren ganz arg für sich zu brauchen scheint und dass er sich freut bei mir zu sein. Ein Mann, der von seiner Lust geleitet wird, kann wie eine Naturgewalt sein, zumindest fühlt es sich für mich oft so an, denn sie sind zumeist groß, stark und muskulös, während ich dagegen ziemlich klein, zierlich und eher schwach bin. Wenn er mich greift, küsst, zurechtdrückt, packt und in mich eindringt, dann fühle ich mich manchmal wie in einem Sturm, dann spüre ich eine große, mächtige und unbändige Kraft, der ich hilflos und wehrlos unterliege und ich folge seiner unbändigen Lust, gehe quasi mit der Strömung des Sturms, die mich mit sich nimmt, und lege mich in die mächtigen Wellen dieser Strömung. Ich mag dieses Gefühl, dass man(n) sich an mir verzehrt und mich benutzt, wenn er nichts anderes mehr sieht und fühlt, als seine eigene Getriebenheit und mich als das Objekt zur Befriedigung seiner Triebe nutzt. Wenn er dann seinen Orgasmus hatte und wenn er sich beruhigt, fängt er an mich zu streicheln und sanft abzuküssen, manche bedanken sich in diesem Moment bei mir, wie als hätte ich ihnen einen ganz großen Gefallen getan. Aber es ist einfach schön diese Gier und dann diese Dankbarkeit, das Lob und die Wertschätzung zu spüren, denn es fühlt sich gerecht und natürlich an.

Es wirkt auf mich oftmals so, wie als würde ein unbefriedigter Mann ein schweres Päckchen mit sich herumschleppen und dann endlich, wenn er die Möglichkeit dazu bekommt es abzuladen, dann packt es ihn und er folgt der Fährte und wenn er abspritzen kann, dann wird er leichter, denn er hat das Päckchen zumindest vorläufig wieder bei mir leeren und sich erleichtern können. Es ist wahrscheinlich ein ganz natürlicher Trieb, der die Herren dazu verleitet animalisch und unvernünftig zu werden, doch ich nehme mich ihrer sehr gerne an und ich nehme ihnen ihre Last gerne ab, damit sie wieder gut gelaunt durchs Leben gehen können.

Ihre Dankbarkeit und Wertschätzung zeigt mir, dass das was ich tue wichtig ist, dass es wirklich auch einen richtigen Sinn hat und zu den essentiellen Dingen des Lebens gehört. Die allermeisten Menschen brauchen es zu küssen, zu lieben und Sex zu haben, sie brauchen offenbar das Gefühl sich fortzupflanzen und sie wollen dies richtig genießen können. Es klingt vielleicht etwas verwirrend es in diesem Zusammenhang als Fortpflanzung zu bezeichnen, doch auch wenn es definitiv nicht zu meinen Aufgaben zählt jemandems Kinder zu bekommen, wurzelt die sexuelle Lust und das männliche Bestreben sich einer möglichst jungen und fruchtbaren Frau zu bemächtigen, ursprünglich im Trieb sich erfolgreich fortpflanzen zu wollen und aus der geschlechtlichen Fortpflanzung heraus ist etwas entstanden, das nicht mehr unbedingt etwas damit zutun haben muss Kinder zeugen zu wollen, sondern andere Bedürfnisse und Bestrebungen sind durch den Spaßfaktor in den Vordergrund gerückt und ließen immer mehr sexuelle Phantasien sprießen. Für mich ist es ein schönes Gefühl ihnen das zu geben, was sie so sehr begehren, und dieses Gefühl macht es für mich erst wert überhaupt Sex mit mir zuzulassen und ihn ebenfalls zu genießen, denn es gibt kein schöneres Gefühl auf der Welt, als jemadem etwas Gutes zu tun. Entgegen der vielen sehnsüchtigen Männer stehen zahlmäßig nicht so viele ebenso schnell willige Frauen und es gibt noch weniger Frauen und Mädchen, die dazu fähig wären so viel von sich an viele andere Menschen freiwillig und gerne, wenn auch gegen Entlohnung, abzugeben. Ich habe jedoch das große Glück in dieser Hinsicht über eine besondere Begabung zu verfügen, denn ich kenne keine Berührungsängste und keinen Ekel vor fremden Männern, im Gegenteil, ich habe eine sehr zuwendungsvolle, liebevolle und fürsorgliche Art an mir ihnen gegenüber und ich bin sehr devot, ordne mich also schnell und komplikationsfrei unter, ich opfere mich gerne für die Bedürfnisse anderer auf, ich liebe es benutzt zu werden und ich kümmere mich gerne um andere und bin deshalb zu dieser Form meine Sexualität zu teilen geneigt. Es tut mir gut, jedes Mal wenn ich erkenne, dass es einem anderen Menschen durch die Zweisamkeit mit mir besser geht und dies ist, was mir am Sex am allermeisten gefällt! Dass ich etwas sinnvolles und gutes für die Herren und vielen anderen Menschen tun kann!😊

 

Nicht unwichtig - die Stellungen beim Sex

Die Stellungen und vor allen Dingen die Kombination der Stellungen machen beim Sex viel aus. Je nachdem, welches Gefühl man gerade präferiert bewirken möchte, ob es nun darum geht die Stöße intensiv spüren zu wollen oder ob man sich dabei innig in die Augen sehen und sich küssen möche, sind unterschiedliche Stellungen besser oder schlechter geeignet.

Meine Lieblingsstellung ist "von hinten" oder auch "Doggy" genannt. Mir gefällt dabei am meisten, dass ich mich richtig loslassen kann, denn ich muss nicht daran denken, dass jemand meine Gesichtsausdrücke beobachtet, kann einfach stöhnen und mich von dem Gefühl der Stöße mitnehmen lassen. Ich mag daran außerdem, dass ich fest an den Hüften gepackt werden und dagegen halten kann und wenn er schön dominant ist, dann kann er mich an den Haaren packen oder kann meinen Kopf am Nacken in die Matratze drücken und auch wenn er seinen Penis mal zu weit herauszieht und wieder einführen muss, geht das in der Doggy-Stellung für ihn sehr einfach und er schafft es eigenständig, auch ohne dass ich hingreifen muss. Da ich ziemlich eng bin, gibt es außerdem Positionen bei denen es sehr schwer für den Mann ist sein Glied in mich einzuführen. Er braucht in den ersten Phasen des Verkehrs eigentlich immer eine Position, in der er viel Kraft aufwenden und mit seinem Penis Druck auf meine Vagina aufbauen kann und mit etwas Feuchtigkeit und zärtlicher Gewalt dringt er schließlich in mich ein. Viele meiner Gäste sagen, dass dieses erste so ultra enge und so fest umschließende Gefühl nach dem ersten Eindringen bei mir etwas sehr besonderes sei und mit einer der geilsten Momente ist, wenn man mit mir Sex hat. "Von hinten" ist auch was den Analverkehr angeht meine absolute Lieblingsstellung.

Eine gute Alternative zur Hündchen-Position ist, wenn ich liege und  die Hüfte einfach nur anhebe und er von hinten kommt und ähnlich wie in der Missionarsstellung auf mir liegt. Dabei ist besonders angenehm, dass die Männer gerne am Hals und an den Schultern küssen, dass sie gerne fest ins Haar und die Armgelenke greifen und dass sie besonders fest stoßen, weil es ihnen sehr gefällt auf die Pobacken zu klatschen. Dies ist auch der Fall, wenn ich in der Doggy-Position auf allen Vieren vor ihm stehe, doch wenn ich liege und er von hinten kommt, dann wird dieses charakteristische Klatschen seiner Hüften auf meinen Po noch eindeutiger und härter wahrnehmbar.

Neben jeglicher Versionen von hinten genommen zu werden, mag ich auch die klassische Missionarsstellung oder sonstige Stellungen, bei denen ich liege und der Mann vor oder über mir ist. Wir können uns in solchen Positionen gut küssen und Männer sind  grundsätzlich viel begabter darin mit Kraft und Schwung zuzustoßen, als Frauen.

Von vielen gerne gemacht, doch kaum einer weiß, wie es wirklich heißt, ist eine Stellung, die sich "Wiener Auster" nennt. Sie ähnelt der Missionarstellung, doch meine Beine liegen auf den Schultern des Mannes. Eine sehr intensive und eine meiner absoluten Lieblingsstellungen 😉

Egal ob Löffelchen, von hinten, in der Missionarsstellung oder ob er zwischen meinen Beinen kniet und ich liege vor ihm, ich liebe eigentlich alle Stellungen und finde, dass jede ihre Vorzüge hat, nur eine einzige Stellung mag ich überhaupt gar nicht: Ich oben, aufgerichtet in der Reiterstellung mit dem Gesicht zu ihm. Ich fühle mich irgendwie unwohl dabei auf einem Mann zu sitzen und auf ihn runter zu schauen und ich finde, dass sich der Penis in meiner Vagina nicht so schön und intensiv anfühlt. Als erste Stellung bei der Runde Sex funktioniert es oftmals auch nicht richtig, denn ich bin in dieser Position sehr zusammengezogen und dadurch, dass ich sowieso schon sehr eng bin, besteht die Gefahr, dass der Penis am Eingang abknicken könnte, wenn er nicht richtig hart und stramm ist oder wenn man im schnellen Eifer des Gefechts nicht aufmerksam ist. Ganz davon abgesehen, dass die Position einer Frau über dem Mann total unnatürlich ist und dass diese Stellung nicht so einfach für den Mann ist, fühle ich mich in der Reiterposition auch deshalb unwohl, weil ich mich peinlich beobachtet fühle und ich lasse mich beim Sex lieber gehen und fühle mich lieber unbeobachtet. Eine Alternative zum normalen Reiten ist meiner Meinung nach das Reiten mit dem Rücken zu ihm. In dieser Position fühle ich mich wohl und spiele auch gerne mit meinen Rundungen und kann mich selbstbewusst dem Spiel hingeben und ich fühle den Penis, gerade wenn ich mich dazu noch etwas nach vorne zu den Füßen hinlehne, sehr intensiv an meinem Muttermund drücken.

Um es einfacher und übersichtlich zu machen hier ein Ranking meiner Lieblingsstellungen mit Platzierung, Benennung der Stellung und einer dritten Spalte, in der ich kurz beschreibe, warum diese Stellung gut (Plus-Punkt) oder schlecht (Minus-Punkt) ist.

 

Leonies Ranking der Sex-Stellungen:

1.

Auf allen Vieren von hinten (Doggy)

+ festes Zupacken (Hüfte, Nacken, Haare, Schultern) und festes, tiefes Stoßen möglich

+ man kann sich frei und unbeobachtet fühlen

+ Ich kann als Frau gut mitmachen und gegenhalten, wenn es gewünscht ist

+ Sehr gut auch für Analverkehr geeignet

- Man kann sich nicht in die Augen sehen und küssen

2.

"Wiener Auster"

(Die Beine der Frau liegen auf den Schultern des Mannes)

+ Sehr intensiv (der Mann kann sehr kraftvoll und tief stoßen)

+ der Mann kann gut fest zupacken und das Geschehen steuern

+ Augenkontakt ist möglich und ist die Frau sehr gelenkig (was ich bin), kann der Mann sich herunterlehnen und meine Beine nach hinten/unten drücken und man kann sich gelegentlich küssen

+ Auch Analverkehr ist in dieser Stellung möglich

- An besonders empfindsamen Tagen kann das intensive Stoßen gegen den Muttermund etwas unangenehm werden (keine gute Stellung, wenn man im Unterleib verkrampft ist)

3.

 

Missionarsstellung

(Mann oben liegend oder zwischen den Beinen knieend)

 

+ Inniges Küssen und Kuscheln möglich

+ Der Mann sieht alles schön vor sich liegen und hat über die Situation die volle Gewalt (kann mich packen und anfassen, wo und wie er möchte)

+ Wenn der Mann sich meine Beine über die Schultern legt, dann kann er richtig tief in mich stoßen

+ Analverkehr ist auch in dieser Stellung möglich

- Es kann auf Dauer anstrengend für den Mann werden und auch anstrengend für die Frau, wenn der Mann sehr schwer und/oder breit gebaut ist

4.

 

Von hinten liegend

 

+ Sehr gut für Analverkehr geeignet

+ Der Mann klatscht mit seiner Lendenregion schön auf den Po

+ Der Mann hat die volle Kontrolle über die Situation, weil er mit seinem Gewicht auf mir liegt und mich an den Armen, den Schultern, dem Kopf, am Nacken und an den Haaren packen kann

+ Wenn ich die Hüfte leicht gekippt anhebe, dann kann er sehr tief und ohne an Kraft zu verlieren stoßen

- Küssen ist nur möglich, wenn man sich schwierig verrenkt

5.

 

Löffelchen

 

+ Eine sehr liebevolle und kuschelige Stellung

+ Gut für Analverkehr geeignet

+ Es ist mit einer nicht ganz so schwere Verrenkung möglich sich zu küssen

+ Der Mann kann von hinten trotzdem auch über die Körpervorderseite sehen und die Brüste massieren oder sich etwas zurücklehnen und das Hinterteil betrachten

- Das Eindringen ist ziemlich schwer, es sollte nicht die erste Stellung sein, sondern eher Richtung Ende eingebaut werden

6.

 

Reverse Reiterstellung (Reiten mit dem Rücken zu ihm)

+ Ich kann ihm richtig schön meinen Knackpo zeigen und er kann ihn mit den Händen greifen

+ Der Mann kann sich ausruhen und mich machen lassen

+ Analverkehr ist nach Vordehnung des Anus möglich

+ Durch die Position kann ich mich frei und unbeobachtet fühlen

+  Ich kann durch vorbeugen und zurücklehnen und  durch weitere Bewegungsvariationen viele unterschiedliche Wirkungen verursachen

- Ich habe als Frau die Kontrolle über die Situation und das fühlt sich etwas widernatürlich an

7.

 

Im Stehen

 

+ Man kann es überall treiben und braucht kein Bett, keine Liegefläche, nicht einmal einen Stuhl, nur eine Möglichkeit, sich abzustützen und festzuhalten

- Sehr kraftaufwendig für den Mann, da er mich die ganze Zeit tragen muss (zumeist gibt es wenige Möglichkeiten mich irgendwo abzustützen)

- Manchmal schmerzhaft für mich, weil er mich mit seinem kompletten Gewicht gegen eine Wand pressen muss, um mich zu halten und sein Penis wird durch mein ganzes Körpergewicht in mich gedrückt, so dass es am Muttermund mehr weh tun kann als beabsichtigt.

- Es ist schwer Feinheiten zu kontrollieren

8.

Reiterposition normal (Reiten mit dem Gesicht zu ihm)

 

+ Man kann sich in die Augen sehen und küssen

- Widernatürliche Position für mich - ich mag als Frau keine Entscheidungsgewalt über die Situation haben, wenn ein Mann da ist, der sie haben kann.

- Ich fühle mich beobachtet und kann mich nicht natürlich und frei verhalten und mich nicht wohlfühlen

- Ich mag es lieber, wenn der Mann zustößt, da Männer darin natürlichweise begabter sind

- Beim Eindringen kann ein nicht zu 100% hart errigierter Penis leicht abknicken und dann kann die ganze Runde Sex voläufig missglücken, weil die Lust dann in den Keller fällt.

Selbstverständlich gibt es noch viele weitere Positionen die man mit etwas akrobatischem Talent umsetzen zu können vermag, doch hier ist zumindest ein großer Anteil der wichtigsten Stellungen genannt.

 

Ich bin sehr neugierig und experimentierfreudig

Ich habe für mein junges Alter schon sehr viel ausprobiert und ich bin sehr offen und experimentierfreudig, wenn ich neues erfahren darf. Man möchte auch nicht immer das selbe Gericht essen und so ähnlich ist es auch in sexueller Hinsicht, man möchte ungerne immer das Gleiche tun. Du solltest dich also nicht scheuen auch neue Ideen mit zu mir zu bringen, wenn sie gut mit unserem Tun verbindbar sind.

Ich bin gerne dazu bereit intensiven Analverkehr zu haben, mich als Sklavia zu unterwerfen und in diesem Bereich weiter dazuzulernen oder in ausgefallene Rollen in einem von dir ausgedachten Rollenspiel zu schlüpfen oder lustige Sexspielzeuge auszuprobieren.

Der sexuellen Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt, du musst deine Wünsche nur bezahlen können.

 

Die Mischung macht es aus

Grundsätzlich darf es ruhig heiß und wild her gehen, wenn wir bei der Sache sind, du sollst mich ungehemmt packen, fest zugreifen und richtig tief stoßen, so dass ich deine Kraft an meinem zierlichen Körper intensiv spüren und deinen Penis in meiner schmalen Vagina fest reiben und das Hämmern deiner Eichel gegen meinen Muttermund spüren kann. Es ist schön für mich deine animalische Seite zu spüren, doch ich mag es auch, wenn du mich zärtlich streichelst, mit mir innig kuschelst, mich liebevoll küsst oder wenn ich dich zwischen deinen Orgasmen massieren darf. Gemischt mit ruhigeren Phasen wird der wilde und hemmungslose Sex einzigartig schön, denn man lernt sich gegenseitig in all seinen Facetten kennen. Am schönsten ist die Vorstellung, dass du mich beim wilden Sex richtig an den Haaren packst und mich ohne Rücksicht egoistisch benutzt und danach liebevoll mit mir kuschelst, wenn du zufrieden mit mir bist und mich dadurch lobst und mir zeigst, dass es dir gefallen hat. Eine solche Mischung würde ich als sehr angenehm und bereichernd empfinden.

 

Ich bin sehr devot und grenzenlos hingebungsvoll

Ich mag es sehr, wenn ein Mann fest zupacken und dominant sein kann. Ich spüre gerne maskuline Stärke und Führungskraft und man(n) muss mich um nichts bitten, sondern ich bekomme gerne klare Anweisungen und ich liebe es, wenn ich unterlegen bin und gehorchen darf. In sexueller Hinsicht bin ich sehr hingebungsvoll und aufopfernd und für mich ist es das Schönste gelobt und bestätigt zu werden. Es ist mein Wille, dass du mich auskostest, benutzt und an mir richtig Freude findest. Es wäre falsch, wenn ich sagen würde, dass die Bedürfnisse meines Sexualpartners mir wichtiger sind, als meine eigenen, denn es ist das tiefste all meiner sexuellen Bedürfnisse mich unterzuordnen und den Wünschen des Mannes, der mit mir Sex hat, zu entsprechen. Insofern tust du mir also voll und ganz gut, wenn du mir meine unterwürfige Art gewährst und mich nicht zu falscher Selbstbestimmtheit zwingst, denn ich fühle mich dadurch in eine sehr unnatürliche, nicht meiner angedachte Position gedrängt, wenn ich eine führende Position einnehmen soll. Es ist also einfach gesagt meine Passion, deinen Vorstellungen und deinem Willen zu folgen und du machst es mir am schönsten, wenn du dich deinen eigenen Trieben, Phantasien und Lüsten hingibst und mich zu deinem Spielzeug machst, mich packst und nimmst, so wie du es für dich brauchst und wenn ich spüren kann, dass du dich austobst. Das Allertollste ist, wenn du mich ab und zu lobst, wenn ich brav bin, duldsam oder etwas gut mache und mir zeigst, wenn es dir gefällt, denn es ist für mich ein Gefühl wie Weihnachten, wenn ich etwas richtig und gut machen und für jemanden genau das sein darf, was er braucht.

Durch meine sehr unterwürfige Art bin ich perfekt für Rollenspiele geeignet, in denen du eine autoritäre und dominante Machtposition einnimmst und ich dir ausgeliefert sein kann. Grundsätzlich bist du als Gast immer auch eine Autoritäts- und Respektsperson für mich, unabhängig davon, ob du Girlfriendsex oder Sklavendienste buchst, denn ich richte mich nach deinen Wünschen und ich möchte dir gefallen und dir Freude bereiten, so dass du dich nach gemeinsamer Zeit zufrieden verabschieden kannst und auch gerne immer wieder kommst. Ich frage gerne, ob dir gefällt was ich tue und je mehr du mir von dir preisgibst und je mehr Anweisungen du mir gibst, desto mehr gibst du mir die Möglichkeit mich an dich anzupassen.

Auch im SM-Bereich habe ich mich als sehr devot, duldsam und zäh bewiesen und ich durfte schon sehr viele Erfahrungen in diesem Bereich sammeln und weiß eigentlich sehr gut, was ich aushalten kann und was nicht. Ich gehe gerne vor dir auf die Knie, lasse mich von dir befehligen, bestrafen, loben und führen und gehorche, so wie es sich für eine gute Serva gehört. Ich versuche als Serva außerdem immer meine eigenen Grenzen auszuloten und das Codewort so lange wie möglich nicht zu benutzen. Ich finde sehr viel Erfüllung darin unterworfen zu werden, doch dass ich devot bin heißt nicht, dass ich auch masochistisch bin, denn ich finde keine Freude an richtigen Schmerzen oder daran, dass du mich wirklich körperlich verletzt. Süße Schmerzen empfinde ich im Rahmen einer Session als sehr reizvoll, z.B., wenn du mir mit dem Paddle auf die Finger oder mit der Gerte auf den Po schlägst oder wenn du sacht an der Kette meiner Nippelklemmen ziehst, doch Schläge, die du mit voller Kraft ausführst und andere Verletzungen, die zu länger bestehenden Spuren und Schädigungen meiner Haut und des Gewebes führen, lehne ich ab. Ich stehe, wenn das Entgelt dem entspricht (!), auch für harte Sessions zur Verfügung, die beinhalten, dass ich blaue Flecken, langanhaltende Striemen und noch am nächsten Tag schmerzende Muskeln habe, doch auch hier gilt die Regel, dass die Spuren wenn möglich innerhalb von 24 - 48 Stunden verheilen sollten und mein Gewebe, meine Haut und meine Gefäße dürfen keine dauerhaften Schäden erleiden (denn ich halte solche eingreifenden Verletzungen für unbezahlbar!).

 

Vorsicht, sehr eng und empfindsam!

Ich bin, zumindest bekomme ich dies schon mein Leben lang von den Herren so mitgeteilt, sehr eng. Du wirst gerade am Anfang, wenn du gerade eingedrungen bist und deine ersten Stöße machst, eventuell sehr darauf aufpassen müssen, nicht sofort zu kommen, damit deine erste Runde nicht zu schnell vorübergeht.

Doch meine Enge ist nicht das einzige Außergewöhnliche. Ich bin sehr sehr sehr empfindsam an meiner Klitoris... so empfindsam, dass die direkte Stimulation dieses einen kleinen Punktes, also der Klitoris selbst, für mich eher eine qualvolle Tortur, als ein schönes Erlebnis darstellt. Wenn du mir schöne Gefühle bescheren willst, dann am besten wenn du mich richtig schön intensiv von hinten stößt, während ich auf allen Vieren vor dir stehe 😉

Bitte nimm ein wenig Rücksicht auf meine Klitoris und ärgere mich nicht damit für Extra keine Rücksicht auf diese Stelle zu nehmen. Es ist wirklich unangenehm, wenn man meine Klitoris überreizt. Unter der Klitoris Richtung Vagina und meine großen inneren Schamlippen sind ebenfalls sehr empfindlich und dort fühlen sich deine Berührungen schön und angenehm und nicht unbehaglich an. Du kannst dich gerne in dieser Region an meiner hübschen und engen Muschi versuchen.

Ich reagiere auch sehr intensiv und schnell, wenn du dich an mir austobst, doch du musst keine Bedenken haben, denn ich bin robuster, als es den Anschein hat. Meine Reaktionen, also wenn ich stöhne, seufze, zucke, zittere, die Augen zusammenpetze, träne, mich irgendwo festkralle, mich gegen dich stemme oder an dich drücke und an dir reibe, sind ganz natürlich und nur Anzeichen dafür, dass ich mich bei dir wohlfühle, dass ich das was du tust gerade sehr intensiv wahrnehme und mich sehr gut bei dir gehen lassen kann. Du kannst darauf vertrauen, dass ich dich klar verständlich bitte etwas zu lassen oder es anders zu tun, wenn mir etwas zu sehr weh tut oder in sonst irgendeiner Form sehr unangenehm für mich sein sollte.

 


Das sind aber alles nur meine persönlichen Meinungen, Wahrnehmungen, Neigungen und Vorlieben. Du als Gast stehst im Mittelpunkt meiner Arbeit und ich richte mich absolut nach dir und nach deinen Bedürfnissen. Mir ist es grundlegend am allerwichtigsten, dass du deine Erfüllung bei mir finden kannst. Du bist mein Gast und als solcher bist du für mich König!

 

 

 

 

Freudenmädchen Leonie

Willkommen auf escort-leonie.de, der öffentlichen Homepage eures persönlichen Freudenmädchens Leonie.
Diese Website enthält Inhalte und Bilder, die nicht für Minderjährige geeignet sind.

Bitte bestätigen